Heute arbeitet Simone mit Menschen im Gesundheits- und Sozialwesen.

In ihrem früheren Leben war sie Arzthelferin. Heute ist ihr Ziel, Unternehmen und Organisationen erfolgreicher in ihrem TUN zu machen. Denn starr und steif war gestern.

Heute wollen viele Organisationen flexibler werden, denn der Erfolg hängt von Flexibilität ab. Werden die alten Strukturen aufgebrochen und weniger Ellenbogen benutzt, können Teams sich besser, auf alles was kommt, einstellen. Ein weiterer wichtiger Aspekt für Simone ist es, Frauen zu unterstützen die in eine Führungsrolle gehen wollen.

Außerdem hat sie ein Herzensprojekt, ein Kinderhospiz in Südafrika. Afrika ist schon seit ihrer Kindheit ein wichtiger Teil in ihrem Leben. Durch ihre Arbeit dort, hat sie eine gelassene innere Haltung bekommen.

Simone sagt, dass wir viel von den Menschen lernen können, weil es ein größeres Miteinander gibt. Unsere Ellenbogenkultur kann davon sehr viel profitieren und den Menschen wieder in den Mittelpunkt stellen.

Sie hört oft von Menschen mit denen sie arbeitet, dass sie ihre eigene Wertigkeit nicht mehr fühlen können. Menschen bekommen mit, wenn sie nicht wichtig sind. Das hat immer Konsequenzen und Firmen verlieren Geld, solange hier nichts geändert wird.